“Alec”⚡️@geschichteen__

just a girl with a big fantasy | since 2014

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„Ich glaube, er ist jetzt fertig mit seinem Telefonat.“ sagte Verena nach erwa 15 Minuten und versuchte zu hören, ob man seine Stimme hört. Sie stand auf und guckte mich an. „Wird Zeit das wir dich deinem neuen Chef vorstellen.“ sagte sie und ich tat es ihr gleich. Auf einmal war diese Nervosität wieder da, aber wieso? Vielleicht schüchterte es mich ein, dass er so jung und gutaussehend war? Ich stand nun hinter ihr, während sie an der Türe klopfte. Man hörte schon nach einigen Sekunden ein stumpfes „Herein.“ Sie öffnete die Tür einen Spaltbreit und steckte ihren Kopf hinein. „Hallo tesoro (Schatz), ich möchte dir jemanden vorstellen.“ „Kommt herein.“ Hörte ich seine Stimme. Nun öffnete sie die ganze Türe und wir standen schon im Raum. Er guckte zu uns hoch und ich spürte schon wie mir mein Herz in die Hose rutschte. Er sah unglaublich gut aus. Er hatte die Ärmel seines Hemdes hochgekrempelt und in seinen Anzug gesteckt. Er trig keine Krawatte oder was ähnliches. Seine Haare waren verwuschelt, das lag vermutlich daran, dass er vielleicht durchgefahren ist und seine grüne Augen leuchteten heller als vorhin. „Alec, das ist Mia Campbell.“ holte mich Verena wieder in die Gegenwart, und raus aus meinem Geträume. Verena stand vor seinem Tisch, während ich noch am Eingang stand. Ich lief jetzt auf ihn zu und lächelte dabei beide an. Ich lief auf die beiden zu und reichte ihm meine Hand. „Freut mich, Miss Campbell.“ sagte er mit einem schwachen Lächeln. „Ich bin Alec Suarez.“ ich nickte und sagte ihm lächelnd: „Die Freude ist ganz meinerseits.“ Er hatte seine Hand immer noch nicht aus dem Griff befreit. Ich spürte ein leichtes Kribbeln in meiner Hand, auch seinen Blick wendete er nicht von meinen Augen ab. Doch jetzt zog er seine Hand weg und guckte seine Tante an. „Tía (Tante) könntest du uns bitte einen Moment alleine lassen?“ brach er nun das Schweigen und das komische Händeschütteln. Sie nickte nur und lächelte uns beide an. „Halte Sie nicht zu lange auf. Ich muss ihr noch alles erklären.“ Sagte sie. „Mach dir keine Sorgen.“ Sie verschwand nun durch die Türe und ich war mit ihm alleine. „Setzen Sie sich doch.“ Sagte er und zeigte auf den Stuhl vor ihm. | 👇🏼


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Auch er schien mich wiederzuerkennen, denn als er mich sah, hörte er sofort auf mit seinem Partner neben ihm zu sprechen. „Hallo Verena.“ sagte er und lächelte sie nun an. „Guten Morgen, Sam.“ sagte sie zurücklächelnd. „Wer ist denn das bezaubernde Wesen neben dir?“ sagte er mit einem Grinsen. Ich hätte in diesem Moment meine Augen nur noch verdrehen können, aber ich unterdrückte dieses Bedürfnis und lächelte ihn an. „Mia Campbell.“ sagte ich und reichte ihm freundlich die Hand. „Freut mich sehr, Mia. Ich bin Sam Kingston.“ „Die Freude ist ganz meiner Seits.“ sagte ich und meinte es überhaupt nicht. Ich konnte es nicht glauben, dass er hier arbeitet. Ich stellte mich noch seinem Partner vor und er erinnerte Sam daran, dass sie in 5 Minuten eine Sitzung hätten und jetzt los müssten. Er lächelte mich noch einmal an. „Mia.“ sagte er nickend. „Verena.“ wir lächelten ihn beide nur an. „Bis nachher, Jungs.“ sagte Verena. „Oh, ganz sicher.“ sagte Sam so leise als er neben mir vorbeilief, das nur ich es hörte. Er stieg in in den Fahrstuhl und als ich mich umdrehte und ihn nochmals anguckte, zwinkerte er mir zu. Unglaublich dieser Typ. „Kennst du ihn denn?“ fragte sie mich und ich schüttelte den Kopf. „Wie kommst du denn darauf?“ fragte ich sie. „Ihr scheint vertraut miteinander.“ ich schüttelte erneut meinen Kopf. „Nein, nein.“ sie muss ja nicht wissen das ich ihn gestern kurz „kennengelernt“ hatte und wie wir auseinander sind. Sie zeigte mir also die restlichen Büros dieser Etage. „Alec ist momentan nicht da, aber er sollte später noch vorbeischauen.“ ich nickte nur. „Während du hier arbeitest..“ sie zeigte auf ein kleines Glasbüro. „Arbeitet er hier.“ sie zeigte auf eine verschlossene Türe. „Als seine Assistentin wirst du viel mit ihm zu tun haben, er wird aber an manchen Tagen nicht häufig da sein.“ sagte sie und ich nickte wieder nur. „Deshalb ist es wichtig das du weisst, wo du was in seinem Büro findest und welche Unterlagen du anschauen darfst und welche nicht.“ Sie machte die Türen auf und wir standen nun in einem grossen, edlen Büro. Das ganze Büro war in einem dunklen Ton gehalten, das heisst, schwarze Regale, dunkelbraune Tische und dunkle Stühle. | 👇🏼


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„Mia Campbell?“ hörte ich dann endlich nach einer viertel Stunde. Ich guckte hoch und sah eine etwas ältere Dame, die mich rief. Ich stand von meinem Platzauf und lief lächelnd auf sie zu. „Das bin ich.“ sagte ich weiter lächelnd und reichte ihr meine Hand, die sie auch mit einem Lächeln annahm. „Freut mich sehr. Ich bin Verena.“ sagte sie. „Mia.“ nickte ich. „Wir werden viel miteinander zu tun haben, Mia.“ sagte sie. „Folge mir.“ sagte sie und fing in Richtung Fahrstuhl zu laufen. „Ich werde dir sonst zuerst den Betrieb zeigen, danach kannst du dich bei uns im Büro einrichten.“ ich nickte nur und folgte ihr in den Fahrstuhl. „Wie lange arbeitest du denn hier?“ fragte ich. „Etwa 5 Monate.“ „Und jetzt gehst du schon wieder?“ ich guckt sie fragend an. „Ja, es wird Zeit für mich.“ „Hat es sich denn gelohnt?“ „Ich bin nur ein Ersatz, bis Alec was besseres findet. Ich bin eben seine Tante.“ sagte sie. „Wirklich?“ fragte ich. „Ja. Ich bin so ein wenig das Mädchen für alles. Ich komme immer dann dazu wenn eine Stelle ausfällt.“ „Also ein Lückenfüller?“ fragte ich und sie nickte. „So in etwa.“ der Fahrstuhl blieb stehen und Verena drehte sich zu mir um. „Unten hast du ja schon einiges gesehen, aber jetzt zeig ich dir den wirklichen Büroalltag von Suarez Corporation.“ Die Türen des Fahrstuhles gingen auf und mir blieb der Atem weg. Es war wirklich unglaublich schön und in einem modern schwarz, weiss und grau gesaltet, man sah alle in Anzügen rumlaufen, und da es ja eine Marketing Firma war, sah man die vielen verrückten Projekte, die sie hier erstellten. Es war wirklich beeindruckend und auch die restliche Stockwerke waren unglaublich. Sie zeigte mir die verschiedenen Abteilungen wie Verkauf, Einkauf, Buchhaltung, Marketing, Entwicklung, Qualität, Druckerei und das Lager mit deren Mitarbeiter. Sie zeigte mir wirklich eine ganze Stunde lang jeden einzelnen Raum und inzwischen war meine Nervosität ganz verschwunden. Verena war wirklich nett und in ihrer Nähe fühlte ich mich auch Sicher, denn einige Mitarbeiter - vor allem die Mitarbeiterinnen - guckten mich schief an. Sie führte mich endlich ins letzte Stockwerk - die Chefetage und unsere Büros. | 👇🏼


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Genau um halb 7 fing mein Wecker neben mir zu klingeln. Ich stöhnte laut auf. Ich brauche noch mehr Schlaf als nur die knappen 8 Stunden. Gerade als ich mich umdrehen wollte, und einfach weiterschlafen wollte, fiel mir ein, dass heute mein neuer Job anfängt. Auf einem Schlag war ich sofort wach und schon aufgestanden. Ich ging ins Bad, wo ich zuerst meine Zähne putzte und mein Haar versuchte zu zähmen. Nachdem ich mit dem fertig war, zog ich mein schon vorgelegtes Outfit an. Das bestand aus einer schwarzen, eleganten Hose, einer schwarzen Blouse, High Heels und Mantel. Ich hatte Happy‘s Hundeschüssel mit Wasser und Futter aufgefüllt, und später würde eine Nachbarin nach ihm sehen, falls ich es nicht schaffe über den Mittag nach Hause zu kommen. Ich machte mir eine Kaffee und nahm in dieser Zeit mein Handy hervor, um meine Nachrichtn zu lesen. Aber die einzigen Nachrichten die ich heute bekam, waren Glückwünsche für den heutigen Tag. Ich lächelte vor mich hin, legte mein Handy wieder in die Tasche, nahm den Kaffee und war schon aus der Türe verschwunden. Da ich kein Auto hatte, musste ich mir zuerst Mal ein Taxi suchen - und das ist in Manhattan leichter gesagt als getan. Ich stand nun am Strassenrand und versuchte ein Taxi auf mich aufmerksam zu machen, doch es fuhren alle nur vorbei. Ich und mein Glück Mal wieder. Wenn mir jetzt bald keiner stehen bleibt, dann komme ich ganz sicher zu spät. Wenn ich laufen würde, wäre das zu weit. Konnte nicht heute nur ein Mal alles gut laufen? Genau als ich das dachte, sah ich ein kleines Auto vorfahren - nicht irgendein kleines Auto, sondern das von Roby. „Mitfahrgelegenheit gesucht?“ Ich lächelte nur ganz breit bei seinem Anblick. „Du rettest mir gerade mein Leben.“ sagte ich un stieg bei ihm ein. „Mache ich das nicht immer?“ Er fuhr schon los und ich fühlte mich einfach erleichtert, wäre er nicht gekommen, dann hätte ich an meinem ersten Tag einen wirklich tollen Eindruck hinterlassen. Wir unterhielten uns noch bezüglich letzte Nacht und ich erzählte ihm was mir noch passiert war. „Wieso hast du mich nicht angerufen?“ „Ich bin ja nachher nach Hause. Es ist alles in Ordnung.“ „Mhm.“ | 👇🏼


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„Auf dich Mia! Du bist die erste in unserem Freundeskreis, die endlich Mal was schlaues aus ihrem Leben macht.“ Ich guckte Roby, meinen besten Freund, lachend an. „Auf Mia!“ riefen nun alle. Was es zu feiern gab? Mich. Und wieso? Weil ich ab morgen offiziell bei ‚Suarez Corporation‘ anfange zu arbeiten. Suarez Corporation ist eine der erfolgreichsten Marketing Firmen in Amerika. Nach Monatelangem Warten, den unendlichen Tests, Bewerbungen schreiben und Vorstellungsgesprächen war es dann so weit. Ich hatte meine Zusage bei Suarez Corporation als Chefassistentin bekommen und glücklicher konnte ich nicht sein. Ich feierte mit drei meiner engsten Freunden diese unglaubliche Nachricht. Roby kannte ich schon mein ganzes Leben, Anika und André hingegen seit der High School. Ich konnte mir ein Lebe ohne sie nicht mehr vorstellen. „Du musst uns morgen erzählen wie es war.“ sagte nun Anika, meine beste Freundin. „Ja ganz bestimmt, das werde ich machen.“ sagte ich breit grinsend. „Ich beneide dich wirklich, Mia.“ ich guckte nun André an. „Du hast es wirklich geschafft.“ sagte er und legte seinen Arm um mich. „Ach Leute, hört doch auf. Ihr habt alle unglaubliche Jobs.“ „Aber nicht so unglaublich wie deiner! Du wirst Chefassistentin bei Suarez Corporation! Wie toll ist das denn?“ Jetzt sprach wieder Anika. „Übertreibt doch nicht.“ sagte ich lachend. „Hey Leute, ich verbringe wirklich gerne Zeit mit euch, aber es ist schon fast 11 Uhr.“ sagte ich, als ich auf mein Handy nachschaute. „Ich muss langsam nach Hause um morgen nicht zu müde zu sein.“ sagte ich und fing schon an meine Sachen zusammen zu packen und trank noch mein Glas aus. „Ich begleite dich sonst.“ sagte Roby. „Nein, nein. Ist schon in Ordnung. Bleibt ihr doch noch eine Weile.“ sagte ich lachend. „Bist du sicher?“ fragte Anika. „Es ist immerhin schon dunkel draussen.“ „Ich schaffe es doch, 5 Blocks zu laufen ohne das mir was passiert. Macht euch keine Sorgen.“ sagte ich lächelnd. „Okay, aber wenn was ist, rufst du sofort an.“ sagte André besorgt. „Mach ich. Ich ruf euch morgen an.“ sagte ich und stand von meinem Stuhl auf. Ich umarmte jeden einzelnen und war dann schon aus der kleinen Bar verschwunden. | 👇🏼


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new story 〰️


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Trailer for the new story - Alec 〰️
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Ich hab mir gestern die paar letzten Kapitel von ‚Fake Relationship‘ nochmal durchgelesen, ich muss schon sagen - es hat mir spass gemach zu sehen was für ein Werk ich erstellt habe. Das gleiche werde ich jetzt nochmals versuchen. ‚Heartbeat’ hat mir überhaupt keinen Spass gemacht, aber das wird sich hoffentlich schnell ändern.
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Hier seht ihr kleine Eindrücke um was es gehen wird. Ganz kurz gehalten, mit den zwei wichtigsten Personen. Alle andere Nebenpersonen, werden in der Geschichte dann vorgestellt. 👀
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🎶: Unforgettable - French Montana ft. Swae Lee 〰️


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new story 〰️


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lol, danke für euren super süssen Kommentare auf den letzten Bildern und die super tolle Unterstützung, cryyy I LOVE YOU ALL SO MUCH 💛💛


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Heute Abend kommt der Trailer zur neuen Geschichte 🕊️✨


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Habt ihr gecheckt dass die Geschichte vorbei ist? 😉💥


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Kapitel 117
Liam hatte sich Mal wieder selbst übertroffen. Er hatte ein ganzes Restaurant für uns "gemietet". Es spielten leise Geigen, und das Essen war Mal wieder sagenhaft. "Also, was sind die wichtigen Neuigkeiten?" Fragte ich als ich mir noch einen Stück Kuchen in den Mund schiebte. "Das wirst du noch erfahren." sagte er was nervös. Ich zog eine Augenbraue hoch. "Ich hab übrigens auch Neuigkeiten für dich." Jetzt guckte er hoch und schaute mich auffordernd an. "Aber erst nach deinen." Meinte ich gelassen - jedenfalls schien ich gelassener zu sein als er. "Erinnerst du dich an unser erstes Essen gemeinsam?" "Meinst du das Picknick oder das Essen bei mir?" Fragte ich. "Nein, unser Frühstück im Restaurant." "Ja, ich erinnere mich noch so knapp daran. Wir hatten so viele Dates." Sagte ich lächelnd. "Kommt es dir nicht bekannt vor?" Ich guckte ihn mit zusammengezogenen Augenbrauen an, und schaute mich um. Er hatte recht. Es war wirklich das Restaurant an dem wir unser erstes, offizielles Date hatten. "Woher wusstest du...?" Wollte ich sagen, doch als ich mich zu ihm umdrehte, hielt er eine kleine Box vor mich hin. "Liam, was wird das?" Fragte ich mit grossen Augen. Er öffnete die kleine Box, und mir sprang sofort ein kleiner, aber wunderschöner Ring hervor. "Das sind die Neuigkeiten?" Fragte ich ihn verdutzt und starrte ihn weiterhin an. "Jep." Sagte er und als ich immer noch nichts sagte, da ich einfach in einem Schockzustand war da ich das nicht erwartet hatte, stand er auf. "Willst du es wie üblich?" Sagte er und ich nun nickte heftig, als ich aus meiner kleinen Starre erwscht war, und lächelte ihn jetzt wie ein Kleinkind an, dass gerade irgendwelche Süssigkeiten bekam. "Serena, wir kennen uns schon seit einer Weile, und es tut mir Leid dass ich ihn dir nie wunderschöne Frau gesehen habe, die du wirklich bist. Nimm es mir bitte nicht übel, dass ich dich damals nicht wollte, ich war ein Teenager und was wissen Teenager über die grosse Liebe?" Meine Augen weiteten sich wieder. "Ja, Serena. Du bist meine grosse Liebe, ich kann ohne dich nicht, und das haben die letzten Jahre hoffentlich gut gezeigt." Mir fiel eine Träne über die Wange. | 👇🏼☺️


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Kapitel 116
Ich war gerade fertig geworden und wartete auf James. Liam hatte sich Mal wieder selbst übertroffen, das Kleid war unfassbar schön. Ich schaute mich im Spiegel an und atmete einmal schwer aus. Ich fasste mir an den Bauch und konnte es kaum glauben, in mir wuchs ein kleiner Teil von Liam. Als mir vorhin der Arzt sagte ich wäre tatsächlich schwanger, hätte ich anfangen können zu weinen. Ich wusste Liam war noch nicht so bereit, was mache ich jetzt? Wie soll ich ihm das jetzt sagen? Was wenn er mich verlässt? Wir hatten grosse Hürden überstanden, aber was wenn diese einer der grössten wird und wir es nicht schaffen? Ich guckte mich in unserer Wohnung um, wir hatten vor etwa 6 Monaten beschlossen, dass es endlich Zeit wird zusammezuziehen. Damals dachte ich, das wäre noch unsere grösste Hürde, die war dann zum Glück zusammen überstanden haben. Hoffentlich, überstehen wir auch diese. "Mrs. Hamilton? Sind Sie bereit?" Hörte ich auf einmal James seine Stimme von unten. Man könnte behaupten James gehörte auch schon mit zur Familie, er hatte einen eigenen Schlüssel für die Wohnung, und auch in den Urlaub hatte er uns einmal begleitet. "Ja, James. Ich komme gleich runter." Ich zog mir eine Jacke an und machte mich auf dem Weg nach unten. Ich wusste nur dass heute der perfekte Tag war, um Liam davon zu erzählen. Vielleicht versaue ich den Abend, aber vielleicht auch nicht. Ich hoffe auf das beste und bin auf das schlimmste vorbereitet. "Liam hat sich ja für ein schönes Kleid entschieden." Meinte James. "Das hat er wirklich." Sagte ich lächelnd. "Wissen Sie die wichtigen Neuigkeiten die Liam für mich hat?" "Ja die weiss ich, aber ich darf sie Ihnen nicht verraten." "Ach kommen Sie schon, James." "Sie werden es erfahren." "Wie oft hab ich Ihnen eigentlich gesagt, Sie dürfen mir Serena sagen?" "Und wie oft hab ich Ihnen gesagt Sie dürfen mir James sagen?" "Touché." Meinte ich grinsend. "Also kommen Sie, sonst wartet Liam und Sie wissen ja wie ungeduldig er manchmal ist." "Sind die Nachrichten etwa so krass?" Fragte ich, denn Liam war nur ungeduldig, wenn Nachrichten schlecht oder eben krass waren. "Könnte man schon fast sagen." | 👇🏼☺️


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Kapitel 115
- 2 Jahre später -
Ich sass gerade nervös im Wartezimmer von meinem Frauenarzt. Es konnte doch nicht sein, oder? „Beruhig dich Serena, es wird alles gut.“ Sagte Jelena neben mir. „Ich weiss, ich weiss. Ich hab trotzdem fürchterliche Angst.“ „Und genau das solltest du nicht.“ Ich nickte ihr nur zu und lehnte mich zurück. Mein Leben war wie an mir vorbei geflogen. Bald wäre Jelenas Hochzeit und ich musste ihr bei den Vorbereitungen helfen, aber ich merkte schnell, das was nicht mit mir stimmte, ich hatte die Symptome die jede schwangere Frau am Anfang hatte wie Übelkeit, Stimmungsschwankungen und so weiter, und obwohl der Test positiv ausgefallen war, brauchte aber dazu noch eine ärztliche Bestätigung. Diese einige Minuten, die wir auf den Arzt warteten, fühlten sich an wie Stunden, und ich wurde bei jeder Sekunde die verging nur noch nervöser. Ich war noch nie so nervös gewesen, wie in diesem Moment, vielleicht an dem Tag als ich Liam endlich gesagt habe was ich fühle, das würde näher kommen, aber nicht Mal da war es so krass wie jetzt, und genau da schweifte ich mit meinen Gedanken zu Liam ab. Wir hatten uns am Anfang super verstanden, tun wir auch jetzt immer noch, wir hatten tolle Abenteuer zusammen erlebt. Ich war mit ihm nach LA geflogen um da seinen Film zu drehen, es gab Spannungen am Set wegen Anita und meine Mutter, aber mittlerweile verstehe ich mich super mit Anita, sie war sogar schon eine Freundin geworden. Sie hatte sich ehrlich entschuldigt, und ich hatte ihr am Anfang nicht vertraut, aber Liam war da anderer Meinung und ja, es hat auch mich überzeugt. Viel passiert war auch nicht wirklich, Liam und ich waren viel gereist, ich hab weiter designt und er weiter gemodelt und die Fans akzeptierten uns auch endlich! Ich habe auch seine Familie wieder gesehen, also ein paar Mal, und ich muss sagen, es war wie immer einfach nur entspannt. Sie haben sich langsam wirklich an mich gewöhnt. Aber natürlich neben all den „Hochs“, gab es auch „Tiefs“. |👇🏼☺️


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Kapitel 114
"Hörst du mich Liam?" Rief ich nochmals. Ich glaube mittlerweile haben wir vom ganzen Flughafen die Aufmerksamkeit geweckt, denn alle guckten uns so schief an. "Du bist was?" Fragte er und drehte sich immer noch nicht um. "Ich bin in dich verliebt, Liam. Ich habe es scho vor so langer Zeit gemerkt, aber ich habe mich nie getraut was zu sagen. Weisst du was ich gedacht habe, als du an diesem ersten Tag in mein Büro erschienen bist? Ich hab mich gefragt, spinnt dieser Typ? Was will der denn schon wieder in meinem Leben? Aber mittlerweile, bin ich so froh dass du an dem Tag hineingekommen bist. Ich wusste zwar es wird Konsequenzen geben, sich auf all das einzulassen, aber du warst es wert." Sagte ich und schaute ihn an, er stand immer noch mit dem Rücken zu mir und bewegte sich keinen Millimeter. Ich sprach dann weiter:"Mit dir fühlte es sich so an, als müsste ich in meinem Leben nichts mehr planen, da ich endlich gelebt habe. Du hast mir wunderschöne Orte gezeigt, wundervolle Menschen vorgestellt, du hast mir gezeigt wie man spass haben kann im Leben, auch wenn das Leben Mal ernst wurde. Du bist alles was ich jemals wollte, ohne es gewusst zu haben." Immer noch bewegte er sich nicht und sagte auch nichts. Ich seufzte. "Genau vor diesem Moment hatte ich so fürchterliche Angst, dich gehen zu lassen. Ich habe das fast eine Jahr mit dir genossen, und ich will dich noch nicht aufgeben, nicht nach all dem was ich fühle und gerade gesagt habe. Du weisst jetzt wie ich denke und fühle, ich hoffe ich werde jemals eine Antwort von dir bekommen, ich wünsche dir wirklich nur das beste im Leben." Ich drehte mich um, und wollte gerade gehen, als ich hörte wie seine Crew meinte, sie sollten endlich in das Flugzeug einsteigen. "Wartet doch Mal. Geht ihr schon Mal vor, ich komme nach." Hörte ich ihn. "Serena, warte." Ich drehte mich zu ihm um und unsere Augen trafen sich, es war so, als wären nur wir zwei hier. "Wieso bist du in mich verliebt? Wieso musstest du dich verlieben?" Fragte er mich. "Ist das dein Ernst? Ich schütte dir mein Herz aus, und das ist alles was ich bekomme? Ich wusste, dass du ein Arschloch bist, aber so ein grosses?" | 👇🏼☺️


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Kapitel 113
Ich parkte mein Auto und rannte vom riesen Parkhaus zu den Aufstühlen. Ich fuhr hoch, und landete dann am grossen Flughafen von New York. Wie findet man jemanden, wenn man nicht Mal weiss wohin der Flug geht? Ich kramte mein Handy aus der Hosentasche und wählte Jelenas Nummer. "Hey Ser, alles in Ordnung? Hast du ihn gefunden?" Fragte sie sofort. "Wie soll ich ihn finden? Ich weiss nicht Mal wohin er fliegt und mir bleiben nur noch-" Ich blickte kurz auf die Uhr "15 Minuten!" Sagte ich mit grossen Augen. "Okay, warte. Ich rufe schnell Louis an. Ich melde mich sofort wieder bei dir." "Alles klar." Sagte ich und legte auf. Ich wollte nicht einfah stehen bleiben, deshalb lief ich umherum und hoffte ich lief in die richtige Richtung. Ich hoffte es. "Oh mein Gott, ich kann es nicht glauben dass wir gerade Liam gesehen haben." Hörte ich plötzlich ein Mädchen. Ich drehte mich in ihre Richtung und ohne wirklich zu überlegen, ging ich zu ihr rüber. "Hallo, ich bin Ser-" "Du bist Serena Hamilton!" Rief sie auf einmal. "Ja die bin ich." "Oh mein Gott! Können wir ein Foto machen?" "Ich würde wirklich gerne mit dir ein Foto machen, nur ich habe es eilig." Sagte ich ihr und blickte zur Uhr. 12 Minuten. "Du hast Liam gesehen?" Sie nickte heftig. "Kannst du mir bitte sagen wo? Ich suche ihn schon überall." "Na, beim Gate 8. Sie fliegen nach Hollywood für den Film." "Danke viel Mals!" Sagte ich und nahm sie kurz in den Arm, ehe ich schon davon rannte. Es tat mir leid, mit ihr kein Foto gemacht zu haben, aber das schien mir im Moment wichtiger. Ich rannte, schubste einige Leute weg und blieb dann mit einem Seitenstechen und Atemproblemen stehen. Liam stand gerade bei der Check-In Frau und wollte gerade sein Flugticket abgeben, und mit seiner Crew als letzte Passagiere in das Flugzeug einsteigen. "Liam!" Rief ich. Ich war immer noch weit weg, aber er scheint es gehört zu haben, denn er drehte seinen Kopf in meine Richtung, nicht nur er, sondern auch Anita, meine Mutter und seine ganze Crew. "Liam! Warte!" Rief ich nochmals und rannte mit meiner aller letzten Kraft zu ihm. Er entnahm der Frau seinen Pass und schaute mich, ohne jegliche Emotionen, an. | 👇🏼☺️


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Kapitel 112
Es vergingen einige Tage, ich hatte nichts von Liam gehört, aber die Nachricht dass wir nicht mehr zusammen waren, verbreitete sich im ganzen Netz. Deshalb sass ich jetzt in diesem kleinen Café und wartete auf Jelena. Sie hatte es auch gelesen, und mich sofort angerufen. Als ich mit Weinen geantwortet hatte, bestand sie sofort darauf sich zu treffen. Und jetzt wäre es soweit. Ich würde meiner besten Freundin die ganze, gespielte Wahrheit erzählen. Ich sah, wie sie gerade ins Café reinkam und mit einem besorgten Blick sich umschaute und erst als sie mich im hintersten Ecken an einem Tisch sitzen sah, atmete sie erleichtert auf. Sie schlengelte sich durch die Menge und setzte sich gegenüber von mir hin. "Hey Jel. Wie geht's dir?" Fragte ich. "Mir geht's gut, danke. Louis und ich haben alles geklärt und ich bin einfach erleichtert. Und was ist bei dir los?" Fragte sie und guckte mich besorgt an. "Was hälst du davon, dass wir uns was bestellen, bevor ich dir alles erzähle?" "Klar." Sagte sie und rufte einen Kellner zu unserem Tisch. Wir bestellten was und warteten auf unsere Getränke. "So, alles ist wieder gut zwischen dir und Louis?" "Jep. Ich habe es ihm erzählt, und er war mega sauer und enttäuscht. Wir hatten einige Tage kein Kontakt, er ist in ein Hotel und all das. Aber schlussendlich hat er mir doch verziehen. Auch eine lange Geschichte." Sagte sie schulterzuckend. "Aber darüber will ich nicht reden, es ist ja alles wieder gut." Meinte sie und schaute nun zu dem Kellner, der gerade unseren Kaffe abstellte. "Danke." Sagte ich und lächelte ihn an, er lächelte kurz zurück und verschwand dann. "Also, schiess los." Meinte Jelena. "Also, es fing alles an, als ich vor etwa einem Jahr diesen unbekannten Besuch bekommen habe." Fing ich an zu erzählen. Ich erzählte ihr, wie ich einfach dachte er sei ein Kunde, aber als es sich herausstellte es sei Liam, haben mich all die Erinnerung überrumpelt. Ich erzählte ihr, wie er wollte dass ich seine falsche Freundin für ein ganzes Jahr spielen sollte, wie ich seine Manager traf, wie wir es dann offiziell gemacht haben, wie wir danach auch in den Urlaub gefahren sind | 👇🏼☺️


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Kapitel 111
Ich fuhr gerade mit dem Lift nach oben, wo Liam schon auf mich wartete. Ich habe ihm geschrieben, dass wir zusammen kochen könnten, nachdem ich geduscht hatte und allem, und Liam, so wie er halt war, konnte bei diesem Angebot doch nicht nein sagen.
Aber natürlich dachte ich jetzt nicht wirklich ans Kochen, eher daran in zur Rede zu stellen. Vielleicht hat er ja einen Grund warum es mir nicht gesagt hat? Ich öffnete meine Türe, und wie erwartet sass er schon da auf meinem Sofa und guckte Fern. "Babe, hey." Sagte er als er mich sah. "Hey Liam." Ich ging ins Wohnzimmer, wo er gerade aufstehen wollte, als ich ihn wieder zurückschubste. "Wir müssen reden." Sagte ich und guckte ihn ernst an. "Babe, du siehst so heiss aus wenn du ernst bist." Sagte er und zog mich näher zu sich. Er hatte seine Hände um meine Hüfte gelegt und schaute nun hoch zu mir. "Hör mir zu." Sagte ich, und schlug seine Hände weg und setzte mich an das andere Ende vom Sofa. "Ich hab heute Anita gesehen." Sagte ich und jetzt schien er mich endlich ernst zu nehmen, denn er drehte seinen Kopf zu mir. "Und?" "Wir haben uns halt bisschen unterhalten." "Okay? Und was hat das mit mir zu tun?" "Wann wolltest du mir eigentlich sagen, dass dein Film Anita, meine Mutter und ein Jahr ausserhalb der USA beinhaltet?" Fragte ich ihn und zog eine Augenbraue hoch. "Ich wollte es dir ja sagen, aber nicht an diesem Abend. Ich wollte nicht die Stimmung zerstören." Sagte er achselnzuckend. "Oder hast du es mir einfah verschwiegen weil du mit Anita ein ganzes Jahr lang Zeit verbringen und mich aus dem Weg haben wolltest?" Fragte ich und verschrenkte die Arme. "Ich glaube, das ist das absurdeste was ich jemals gehört habe." Sagte er. "Du kannst nicht leugnen dass da zwischen euch was läuft. Ich meine, du hast mich an meinem Abend, ganz alleine gelassen und hast mit ihr "rumgehangen" und hast sie danach auch nach Hause gefahren." "Sei nicht so nachtragend, Serena. Sie war meine beste Freundin, ich wollte Zeit mit ihr verbringen." "Dann geh doch und tu das, ich will dir da nicht im Weg stehen." Sagte ich. "Weisst du was? Ich wollte das Angebot für den Film abschlagen, und zwar deinetwegen. | 👇🏼☺️


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Kapitel 110
Ich hatte meine Sportkleider angezogen, und war auf dem Weg ins Fitnessstudio, wo Ricky auf mich warten würde. Ich wollte gerade ins Studio rein, da hörte ich hinter mir ein: "Das machst du also an Samstage." Ich drehte mich um und sah in Anitas Gesicht. "Was hast du hier verloren?" Sagte ich, und lief rein. "Ich musste dir was sagen." Ich blieb stehen. "Was willst du?" Sagte ich und drehte mich um. "Ich finde es wirklich toll, wie sehr du Liam unterstützen tust. Ich meine, ich wäre ja nicht damit einverstanden, dass mein Freund mit seiner Ex-Freundin, ein ganzes Jahr lang an einem Film arbeitet, in denen es auch einige intime Stellen gibt." "Von was redest du?" "Ouch, hat er es dir nicht erzählt?" "Was erzählt?" "Deine liebe Mutter, meine Managerin, hat mir die Rolle der Suzy im Film besorgt. Das ist die weibliche Hauptrolle im Film, sie und der liebe Derek, der von Liam gespielt wird, sind ineinander verliebt, weisst du was das heisst? Lauter Kuss-Szenen, und auch einige andere Szenen, wenn du verstehst was ich meine." Sie grinste jetzt. "Du lügst doch, Liam hätte das erwähnt." "Wieso fragst du da nicht Liam? Vielleicht, will er dich endlich los werden, und mit mir sein Leben weiterleben, so wie es eigentlich bestimmt war." Sagte sie und lächelte. "Ich muss jetzt los, trainier du schön weiter." Sagte sie grinsend, drehte sich um und verschwand dann aus der Türe. Ich war stinksauer, wie konnte sie sowas behaupten? Liam hätte das dich erwähnt. Ich schmiss wütend meine Tasche in die Ecke. Ich sah wie Ricky auf mich zu kam. "Das ich das noch miterlebe, du wieder hier?" Scherzte Ricky. "Ein Wunder, nicht wahr?" Sagte ich. "Ist wirklich schon eine Weile her, wie geht's dir?" Fragte er mich. "Mir geht's gut." Sagte ich und zog meine Boxhandschuhe an. "Was ist mit dir?" "Alles in bester Ordnung." "Dann ist ja gut." "Weisst du, dass du auf jeder Fernsehsendung warst, die ich geguckt habe?" Ich schlug auf den Boxsack ein, den Ricky jetzt hielt. "Wirklich?" Fragte ich. "Ist mir nicht aufgefallen." "Hattest wohl keine Zeit Fernsehen zu gucken, was?" "Nicht wirklich, ich hatte viel zu tun." "Das habe ich gesehen." "Können wir später reden? | 👇🏼☺️


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Kapitel 109
Ich öffnete langsam meine Augen und sah Liam neben mir liegen. Er war immer noch da, und ich wollte dass das immer so sein wird, denn ich kann mich jetzt kein Leben mehr ohne ihn vorstellen. Ich lag seitlich zu ihm, und obwohl er schlief, lag er auch so da. Unsere Nasenspitzen berührten sich schon ein klein wenig. Ich legte meine Hand auf seine Wange und in mir spürte ich ein Gefühl von Glück. Glücklich, dass er hier, bei mir war. Glücklich dass er wieder in mein Leben getreten war. Glücklich darüber ihn zu lieben. Er war einfah mein Glück. "Du willst mir doch keine klatschen, oder?" Fragte Liam mit seiner rauen Morgenstimme. Ich lachte. "Ich denke, dafür ist es noch zu früh." Er fing jetzt auch an zu lachen und streckte sich dann. "Ich hab nachher noch ein Treffen mit Jeff und Thomas." "Okay, über was denn?" "Über das gestrige Meeting, wir werden sehen ob es überhaupt ein gutes Angebot ist und uns einfach austauschen." "Wann hast du das Meeting?" "11 Uhr." "Gehen wir nachher Mittag essen?" Fragte ich ihn. "Klar, ich hoffe nur es wird nicht lange dauern." "Das hoffe ich auch." Er drehte sich zu mir und lächelte mich aus dem nichts an. "Danke für den tollen Abend gestern." "Danke dir, das war wirklich ein tolles Abend, mit guter Musik, tollem Essen und nicht zu vergessen die tolle Aussicht." "Ja, ich fand die Aussicht auch wunderschön - und ich gucke sie immer noch an." Ich spürte, wie mein ganzer Kopf rot wurde. "Du musst nicht gleich rot werden, babe." "Ich glaube, jetzt ist es der richtige Zeitpunkt die eine zu klatschen." "Nein, nein. Ich verzichte." Ich verdrehte die Augen, lächelte aber dabei. "Ich muss langsam nach Hause." Sagte ich und richtete mich auf. "Schade, ich hab gehofft wir könnten noch eine Runde-" "Nein, nein. Es ist schon viertel ab 10, du musst dich fertig machen, und ich gehe Mal wieder zum Boxen." "Alles klar, sehen wir uns also nachher?" "Klar, Mittagessen, oder?" "Jep." "Also gut." Ich zog also wieder mein Kleid von gestern an, und verabschiedete mich von ihm. James war so freundlich mich wieder nach Hause zu fahren. Und als ich da ankam, ging ich als erstes unter die Dusche. | 👇🏼☺️


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Kapitel 108
„Mein Meeting war ganz okay, wir haben einige Sachen besprochen, und jetzt muss ich mich entscheiden ob ich es tun will.“ „Und willst du es denn tun?“ Fragte ich ihn und nahm einen Schluck vom Wein. Er zögerte einen Moment. "Ich weiss es noch nicht." Sagte er schliesslich. "Warum denn nicht? Das wäre doch toll, einen eigenen Film mit so einer grossen Rolle." Sagte ich. Er gab nur ein "Mhm." von sich und nahm jetzt auch einen Schluck von seinem Wein. "Alles in Ordnung?" Fragte ich ihn. "Ja, alles in bester Ordnung. Lass uns einfach nicht mehr über Arbeit reden, ich weiss ich hab es dir versprochen alles zu erzählen, aber ich will einfach den Abend hier und jetzt mit dir geniessen." Sagte er und legte seine Hand auf meine. Ich lächelte. "Gut, aber wenn was ist, du weisst, ich werde dir zuhören." "Das weiss ich doch." Sagte er und lächelte mich an. Die Kellner brachten gerade die Vorspeise, und die sah schon unglaublich lecker aus. Und eigentlich verlief der ganze Abend ganz normal, wir unterhielten uns über Gott und die Welt und geniessten es einfach zusammen zu sein.
"Liam, kann ich dich was fragen?" "Aber klar doch." Ich atmete einmal kurz durch. "Was wird passieren, wenn dieses eine Jahr rum ist? Werden wir einfach getrennte Wege gehen, oder willst du, das wir noch in Kontakt stehen?" Fragte ich und guckte dabei die Stadt an, die uns wortwörtlich unter den Füssen lag. "Was willst du denn?" Fragte er.
Oh, ich wollte so viele Dinge, aber am meisten ihn. Ich wollte dass diese falsche Beziehung, zu einer echten wird. Ich meine, wir verhalten uns doch schon so? Wir sehen uns jeden einzelnen Tag, und allein schon dieser Abend, das würde nie "nur" Freunde machen. Oder? Würde ich ihn fragen ob er das gleiche fühlt wie ich und nein sagt, dann würde er lügen. Denn eins ist mir ganz sicher klar geworden, man kann nicht ein Jahr lang so tun als ob man zusammen wäre, und so vieles zusammen erleben und schlussendlich keine Gefühle haben.
"Ich hab zuerst gefragt." Sagte ich und lächelte ihn dann an. "Ich will auf jedenfall den Kontakt beibehalten, aber schlussendlich musst du entscheiden ob du das auch willst." Ich lächelte. | 👇🏼☺️


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Kapitel 107
Ich richtete mein rotes Kleid gerade zurecht, als es an der Türe klingelte. Ich stand ruckartig auf, gckte mich ein letztes Mal im Spiegel an, und als ich mir sicher war, dass ich so in Ordnung aussah, öffnete ich meine Türe, wo James schon lächelnd vor mir stand. "Sind Sie bereit, Mrs. Hamilton?" "Das bin ich James, und nenn mich doch Serena." Sagte ich ihm. Ich zog mir nur schnell meine Jacke an, und folgte dann James zum Wagen. Ich trat aus dem grossen Hochhaus, und wurde schon von einer horde Paparazzi und Blitze überwältigt. James nahm meine Hand und zog mich zum Auto, wo er sofort die Türe öffnete, damit ich mich reinsetzen konnte. Es dauerte nur eine Minute, und wir waren schon, wortwörtlich über alle Berge. "James, verraten Sie mir wohin es geht?" "Das kann ich unter Anweisung von Liam nicht verraten." "Aber er ist ja nicht da." "Er wusste dass Sie nicht locker lassen, deshalb hat er mir geraten, Ihnen nicht mehr zu antworten." "Was? Sie wollen mich jetzt einfach ignorieren?" "Entspannen Sie sich einfach und geniessen Sie die Fahrt." Meinte er lediglich. Aber irgendwie, konnte ich mich nicht entspannen. Ich hasste Überraschungen, und ich war mir sicher Liam wusste das. Wieso quälte er mich dann so? Ich verdrehte nur die Augen, und schaute nun aus dem Fenster. Wir waren immer im Zentrum der grossen Stadt angekommen. Ich beobachtete, wie Schnee anfing vom Himmel zu fallen, und es war einfach unbeschreiblich schön. "Wir sind nun da." Sagte er. Ich guckte mich um, doch sah ein hotelartiges Restaurant. "Hier?" Er nickte. "Kommen Sie, Liam wartet schon." Sagte er. Er stieg aus, und machte mir dann die Türe auf. Er reichte mir seine Hand, und half mir somit beim Aussteigen. "Danke, James." Ich blieb stehen und schauten hoch, das war vermutlich der höchste Wolkenkratzer, den ich jemals gesehen habe. Er war unglaublich. "Kommen Sie?" Hörte ich wieder James und lief ihm hinter her. Wir standen nun vor dem Fahrtstuhl. "Ich muss Ihnen, als Anrichtung von Herrn Liam, Ihnen diese Augenbinden umbinden." "Augenbinden? Oh nein." "Kommen Sie schon." "Was wird danach passieren? Schleppt er mich ab und fesselt mich in einem der Zimmer?" | 👇🏼☺️


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Kapitel 106
„Miss Hamilton.“ Sagte ich und lächelte Serenas Mutter an, obwohl mir nicht wirklich nach Lächeln war. „Sie kennen sich schon bereits?“ Fragte Jeffrey uns beide, aber doch mehr an mich gerichtet. Oh ja, ich kannte diese Frau. „Ja, ich bin die Mutter von Serena.“ Wie konnte das Thomas und Jeffrey entgehen? „Ach, was für ein Zufall.“ Sagte Thomas. „Ich will euch ja nicht irgendwie unterbrechen, aber Mr. Coleman, ich bin Mr. Smith.“ Sagte jetzt der Mann der da noch sass. „Guten Tag Mr. Smith. Freut mich Sie kennenzulernen.“ Sagte ich und reichte ihm die Hand, die er lächelnd schüttelt. „Die Freude ist ganz meinerseits.“ „Tut mir leid dass ich zu spät bin.“ Hörte ich jetzt auf einmal eine mir zu bekannte Stimme. „Frau Dallas.“ Sagte Thomas nun. „Setzten Sie sich doch.“ Sagte Mr. Smith. „Sie auch Mr. Coleman, Sie sehen aus als hätten sie einen Geist gesehen.“ Ich hatte keinen Geist gesehen, aber die Mutter meiner „Freundin“, die ich letztens aus nicht erfreulichem Grund kennengelernt hatte und meine „Exfreundin“, die nicht wirklich meine Freundin war, aber es einfach kompliziert zwischen uns war. Ich setze mich schweigend neben Anita hin und hörte nun Mr. Smith zu, der gerade was wegen dem Film am Erklären war.
SERENAS P.O.V.
Ich sass gerade auf meinem Sofa und schaute Fernsehen und spielte irgendein Spiel das ich auf dem Handy hatte, man könnte schon fast behaupten mir wäre langweilig. „Ist zwischen Serena Hamilton und Liam Coleman Schluss?“ Hörte ich auf einmal aus dem Fernsehen. Ich hob meinen Kopf hoch und schaute jetzt den Nachrichtensprecher von E-News an. „Während sich die 22-Jährige Blondine auf ihren Durchbruch gefasst macht, flirtet Liam Coleman mit einer hübschen, uns noch unbekannten Brünetten auf der Party, bei der sich die Blondine sogar noch für seine Hilfe bedankt hat. War es das schon nach fast 11 Monaten mit, wie einige Fans es draussen nennen würden, Siam? Werden wir Serena und Liam Zukunft zusammen sehen, oder hat die hübsche Brünette schon lange Serenas Platz in Liams Herzen eingenommen? Wir halten sie auf dem Laufenden!“ Ich wechselte den Sender, so ein Scheiss. | 👇🏼☺️


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Kapitel 105
Am nächsten Morgen, wachte ich vor Liam auf, da sein Handy klingelte und klingelte. Ich dachte es würde kein Ende geben. Ich richtete mich deshalb auf, und versuchte nach seinem Handy zu greifen und es auszumachen. Er hatte, aus welchem Grund auch immer, einen Alarm gestellt, den ich endlich ausmachte. Ich wollte mich eigentlich wieder hinlegen und seine Nähe geniessen, aber er hätte ja keinen Wecker gestellt, wäre es nicht wichtig gewesen. „Liam.“ Sagte ich, und lag halb auf ihm und gab ihm einen Kuss. „Hm?“ Meinte er grimmig. „Dein Wecker hat geklingelt.“ Ich könnte mich wirklich dran gewöhnen, jeden Morgen neben ihm aufzuwachen und jede Nacht mit ihm einzuschlafen. „Also so geweckt zu werden gefällt mir und das sehr sogar. Ich könnte mich glatt daran gewöhnen.“ Ich verdrehte meine Augen. „Wohin musst du gehen?“ „Zu Thomas. Ich erzähl dir nachher alles bei einem Mittagessen?“ „Fragst du mich da gerade nach einem Date, Liam?“ Fragte ich und guckte jetzt zu ihm hinten. „So gesehen, ja. Aber du gehörst doch schon ganz mir, wofür also es noch Dates nennen?“ Sagte er und schlang seine Arme um mich. Ich wurde nur ganz rot, sagte aber nichts dazu. „Also steh auf und mach dich fertig, du fauler Sack.“ „Fauler Sack? Ich bin nur müde, da du mich gestern schon lange auf Trab gehalten hast.“ Wieder wurde ich rot. „Du wirst heute Morgen aber schon noch viel rot.“ „Liam, steh lieber auf und geh zu Thomas.“ Er fing an zu lachen. „Alles klar, alles klar.“ Er setzte sich dann auf und suchte seine Sachen zusammen. „Wieso bist du eigentlich früher nach Hause gefahren gestern?“ „Ich habe Anita nach Hause gebracht, und war auch schnell bei mir. Hab mich umgezogen und bin dann zu dir gefahren.“ „Ach, Anita fährst du nach Hause und ich muss mit dem Taxi Heim fahren?“ Sagte ich und legte spielerisch eine Hand auf mein Herz. Natürlich war es mir nicht egal, ich meine, sie konnte er nach Hause fahren, aber ich musste mit dem Taxi nach Hause fahren. „Ja, das hatte ich nachher auch gemerkt, war nicht wirklich gut durchdacht.“ „Ach, findest du?“ Fragte ich spielerisch. „Wie wäre es mit einer Entschuldigung?“ Fragte ich dann und konnte ein Lächeln nicht zurückhalten. | 👇🏼☺️


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Kapitel 104
Nach einer langen und anstrengenden Nacht, machte ich mich dann langsam auch auf den Nachhauseweg. Alle waren gegangen und ich hatte viele, neue Kontakte knüpfen können. Da Liam auch schon nach Hause war, musste ich mit einem Taxi nach Hause fahren, ist er nicht ein Gentleman? Ich sagte dem Taxifahrer meine Adresse und er fuhr mich dann auch dahin. Ohne von irgendwelchen Paparazzi verfolgt zu werden, lief ich in das grosse Gebäude, hoch in meine Wohnung. Alles was ich noch wollte, war diese Killer-High-Heels auszuziehen und was Bequemes anziehen und schlafen zu gehen. Ich war erschöpft, es war einfach ein sehr schöner, aber auch nervenzerbrechender Tag für mich, aber ich bereue nichts. Gar nichts. Max zu verlassen, war einer meiner besten Entscheidungen, obwohl es ja Liams war - Egal, wer die Entscheidung getroffen hat, ich bin einfach dankbar das ich da weg bin. Ich öffnete die Türe, zog mir diese Schuhe ab und wollte nur noch hoch in mein Zimmer, doch da sah ich diese Gestalt in meinem Wohnzimmer sitzen. Ich wollte gerade anfangen zu schreien, doch da drehte sie sich schon um und ich schaute in Liams Gesicht. „Verdammt nochmal Liam! Was machst du hier?“ Fragte ich. „Ich will reden.“ „Ich habe dir vorhin schon gesagt, ich will nicht reden.“ „Aber wir müssen reden, und das werden wir auch.“ „Liam, geh bitte nach Hause, ich bin müde.“ „Ich weiss, ich bin es auch, aber ich fand es wichtiger mit dir jetzt zu reden.“ „Reden wir morgen.“ „Serena.“ Sagte er und guckte mich jetzt ernst an. „Du wirst dem Morgen aus dem Weg gehen, ich kenne dich doch.“ „Wie bist du überhaupt hier rein gekommen?“ „Mit dem Ersatzschlüssel, den du in der Pflanze vor deiner Türe versteckst. Nicht wirklich ein originales Versteck.“ Ich verdrehte nur die Augen. „Wieso willst du überhaupt darüber reden? Ich meine, in 4 Wochen sind wir uns doch schon wieder los!“ leider. Leider sind wir uns wieder los. Dachte ich mir, aber sagte nichts. „Genau deswegen, ich will nicht die letzten Wochen noch in einem Streit verbringen. Ich will es noch geniessen, mit dir noch irgendwo hinfahren, in irgendeinen Park, noch so als letzte, schöne Erinnerung, aber nicht so.“ „Also, gut.“ | 👇🏼☺️


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Kapitel 103
Und so kamen wir bei meiner Party an, Liam und ich waren in einem Wagen zusammen her gefahren, und es war noch nie so leise zwischen uns gewesen.
„Alles okay?“ Fragte Jel mich. „Ja, alles in Ordnung und bei dir?“ Fragte ich sie. „Bei mir auch, warum auch nicht?“ „Ich weiss nicht, ist es nicht komisch, das er auch hier ist?“ „Doch, sehr sogar, aber ich komme darüber hinweg.“ „Sicher?“ Sie nickte zögerlich. „Ich werde bald Louis heiraten.“ „Hast du es ihm eigentlich schon erzählt?“ „Nein, ich habe einfach solche Angst es ihm zu sagen.“ „Du musst es aber, du kannst ihn nicht heiraten, ohne ihm das nicht gesagt zu haben. Du wirst Schuldgefühle haben.“ Sie nickte nur. „Wer ist eigentlich diese Anita? Und wieso kennt sie dazu noch Liams ganze Familie?“ Fragte sie jetzt. Ich schaute zu ihnen rüber, und es stimmte was Jelena sagte, sie standen alle da und lachten gemeinsam, auch Liam stand da und hatte seinen Arm um Anita gelegt. „Ich weiss es nicht Jelena, aber es ist mir egal. Sie sind ja schliesslich nur Freunde.“ „Das glaubst du doch selbst nicht, oder?“ „Ich gehe jetzt mit meinen anderen Gästen reden, hier sind nicht nur die zwei.“ Ich zwang ein Lächeln auf. Es war zwar nur eine Ausrede ihren Fragen zu entweichen, aber ich musste halt mit anderen Leuten noch reden. Ich sprach dann auch mit vielen verschieden Leuten. Viele baten mir tolle Angebote an, über einige machte ich mir schon wirklich Gedanken. Aber während ich mit all diesen Leuten sprach, wanderte irgendwie mein Blick immer wieder zu Anita und Liam, die schon den ganzen Abend zusammen waren, und schon aneinander klebten.
Vielleicht war da ja immer noch mehr als nur Freundschaft? „Hey Serena, wir haben uns ja noch gar nicht gesprochen.“ Hörte ich plötzlich Ella hinter mir. „Haben wir wirklich nicht, es ist so viel los hier.“ „Ja, das finde ich auch, aber kein Wunder, du hast es wirklich toll gemacht. Mir persönlich hat das violette am besten gefallen, aber natürlich waren alle toll.“ „Danke Ella, und natürlich auch ein grosses Dankeschön das ihr überhaupt her gekommen seid.“ „Als uns Liam davon erzählt hatte, hatten wir sofort beschlossen hier her zu kommen. | 👇🏼☺️


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Hey Leute
Es sind jetzt noch knapp 7 Stunden bis zu dem neuen Jahr und ich wünsche euch jetzt schon Mal ein tolles, neues Jahr voller Glück , Entspannung und tollen Momenten ❤️ Ihr seit schon so weit gekommen, und ihr werdet es auch weiter durchhalten. ✨
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2016 war ein tolles Jahr für meine Seite, ich hab neue Leute kennengelernt und wieder meine Liebe für das Schreiben entdeckt 👀
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Und ein riesen grosses Dankeschön für die tolle Unterstützung und euren lieben Kommentaren, die mir immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern! Ihr seit so eine krass tolle "Community" 😏❤️
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Und natürlich tut es mir leid dass ich so schlecht war mit dem updaten, ich plane wieder eine Lesenacht zu machen ud dieses Mal auch wirklich viele Kapitel zu posten. Ich will dass diese Geschichte bald endet, da sie sonst zu lange wird 😄
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Ganz viel Glück, Liebe und Erfolg im 2017! 🚀✨
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Euer Admin 💋


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Kapitel 102
LIAMS P.O.V
"Hey Thomas." "Liam!" Hörte ich ihn am anderen Ende. "Ich hab Neuigkeiten für dich." "Ach echt? Ich hoffe es sind wichtige Neuigkeiten, ich bin gerade an einer Fashion Show." "Sehr wichtig sogar.“ „Dann schiess mal los.“ „Du weisst doch, der Film, in dem du für die Hauptrolle vorgespielt hast, oder?" "Be Alive?“ „Genau, diesen.“ „Ja, was ist mit dem?“ „Du hast die Rolle!“ „Was? Echt?“ „Ja, sie haben mir vorhin angerufen.“ „Oh Gott!“ „Kannst du laut sagen.“ „Aber warte, was beinhaltet das alles?“ „Das sehen wir morgen Nachmittag. Sie bringen den Vertrag und alles, und wenn es dir nicht passt, dann kannst du immer noch absagen.“ „Alles klar, schickst du mir noch alles für morgen? Halt wann und wo?“ „Kann ich machen, und jetzt geh zurück zu deiner Fashion Show.“ „Da werde ich.“ Sagte ich überglücklich. Ich legte auf und konnte es gerade selber nicht fassen, dass ich die Rolle wirklich bekommen habe! Das wird mein Durchbruch. „Hey Liam.“ Hörte ich eine sanfte Frauenstimme. Leicht verwirrt drehte ich mich um, und als ich sie sah, traf es mich wie aufs Neue. „Anita, du bist wirklich gekommen.“ „Ich hab doch gesagt ich komme.“ Sagte sie und warf ihr schwarzes Haar nach hinten. „Du siehst überrascht aus.“ „Ja, ich dachte nicht wirklich dass du kommst.“ „Ach, nur das überrascht dich?“ Sagte sie und lächelte. „Also wenn du darauf anspielst, dass du verdammt nochmal gut aussiehst, dann tust du das.“ Jetzt lächelte sie nur noch mehr. „Danke Liam, du auch.“ Sie kam jetzt einen Schritt näher. „Willst du mir jetzt nicht deine Freundin vorstellen?“ Fragte sie. „Ja, klar. Komm mit.“ SERENAS P.O.V
Ich war nicht die einzige die überrascht guckte. „Anita, bist das du?“ Hörte ich nun Toni, und sie nickte. „Wie lang ist es jetzt schon her? 2 Jahre?“ „3, aber wer zählt schon mit?“ Sagte sie und lachte. Ich guckte jetzt zu Liam und er schien hin und her gerissen von ihr zu sein. „Wo bleiben meine Manieren?“ Hörte ich ihn jetzt sagen. „Jelena, Louis das ist Anita, eine alte Freundin von mir.“ „Und mir!“ Meldete sich nun Toni. „Anita, das ist die beste Freundin von Serena und ihr Verlobter.“ Sie gab beiden die Hand, die die beiden lächelnd annahmen. | 👇🏼☺️


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Kapitel 101
Alle Models waren gelaufen, und ich stand jetzt noch nervöser als sonst vorher schon. Jetzt müsste ich an dieser grossen Menge nicht nur vorbeilaufen, sondern sprechen. "Meine Damen und Herren,bitte begrüssen Sie mit mir, unsere Designerin und zugleich auch das erste Model vom heutigem Abend - Serena Hamilton!" Hörte ich, dazu noch einen grossen Applaus und jetzt trat ich wieder hervor. Ich lief wieder zum Mikrofon, blieb stehen und überlegte kurz. "Guten Abend, meine Damen und Herren, ich danke Ihnen viel Mals dass sie so zahlreich erschienen sind." Fing ich, und auf einmal war es so leise, man hätte eine Nadel fallen hören können. "Die Idee dieser Kollektion war es, mich selber wieder zu finden. Ich hatte Jahre lang, unter verschiedenen Anweisungen und Bedingungen gelebt, die ich nicht mehr befolgen wollte. Viele fragen sich bestimmt, ob es nicht riskant war, ob es vielleicht eine dumme Entscheidung gewesen war bei Miller Inc. zu kündigen und selbstständig zu werden, aber das war es nicht, und wer gerade am selben Punkt steht, gebt die Hoffnung nicht auf denn alles ist möglich, nur mit ganz viel Willenkraft und tollen Freunden. Ich hatte das Glück so viele Freunde an meiner Seite zu haben, die mir geholfen haben." In diesem Moment guckte ich jetzt zu Jel, Louis, Liam und auch zu Toni. "Sie haben mir durch diese Zeit geholfen, und dafür bin ich ihnen dankbar, genau so wie der Crew und den Models, ihr habt alle tolle Arbeit geleistet heute Abend, und ich glaube, mein grösstes Dankeschön, geht an Liam, ohne ihn hätte ich keine Models gehabt, keine Crew, keinen Veranstaltungsort und auch diesen Schritt hätte ich nie ohne ihn gewagt. Danke Liam, einfach für alles. Du bist das beste was mir je über den Weg kam." Sagte ich und guckte jetzt direkt ihn an. "Vielen Dank nochmals das sie alle erschienen sind, ich hoffe es hat Ihnen gefallen und ich hoffe natürlich viele machher noch bei der After-Show-Party zu sehen. Schönen Abend noch." Sagte ich, und wieder applaudierten alle. Ich lief wieder nach hinten, wo ich schon von Louis, Jel und Toni warmherzig mit einem grossen Blumenstrauss erwartet wurde. | 👇🏼😊


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Kapitel 100
LIAMS P.O.V (again, i'm sorry)
Anita schrieb mir gerade dass sie angekommen war, ich schrieb ihr noch schnell zurück dass ich noch was erledigen muss, bevor ich zu ihr komme. Ich stand nämlich mit Serena, die von Stylisten fertig gemacht wurde, in ihrer Garderobe. "Immer noch sicher dass ich das machen soll?" Fragte sie als sie sich umdrehte, dann umdrehte, da die Stylisten ihre Arbeit gemacht hatten. "Könnt ihr uns bitte für einen Moment alleine lassen?" Fragte ich sie deshalb. Sie nickten nur und verschwanden dann. Ich lief zu ihr rüber und legte meine Hände auf ihre Schultern. " Serena, ich weiss du hast das noch nie zuvor gemacht, aber ich weiss du wirst es toll machen, da bin ich mir sehr sicher. Und das Kleid steht dir toll, aber ehrlich gesagt würde ich es dir auch am besten vom Leib reissen.“ Den letzten Teil flüsterte ich ihr eher zu und ich beobachtete wie sie leichte Gänsehaut bekam. „Ich weiss doch was du so drauf hast.“ Sagte ich ihr, und bezog mich teilweise auch auf letzte Nacht. Sie guckte zuerst was skeptisch, lächelte dann aber. „Danke Liam. Irgendwie hab ich das gebraucht.“ Sie atmete einmal ein und dann wieder aus. „Ich bin einfach so aufgeregt.“ „Das verstehe ich, aber ich werde ja da sein.“ „Danke.“ Sagte sie und nahm mich dann in den Arm. Als sie mich losliess, schaute ich ihr lange in die Augen und automatisch, näherte ich mich ihr und küsste sie dann, was sie auch erwiderte. In diesem Moment klopfte es an der Türe, wir lösten uns voneinander, und ein Angestellter meinte es würde in 5 Minuten losgehen. Serena würde als erstes laufen, damit sie nachher genug Zeit hat um sich umzuziehen, da sie nachher noch eine kleine Rede halten wird. „Bereit?“ Fragte ich sie und sie nickte und schien sehr nervös. Für mich war das ja Alltag, aber für sie war es das erste Mal, aber ich hatte das Gefühl das sie das schaffen wird.

SERENAS P.O.V
Und da stand ich nun, als erste von so vielen Models. Ich würde lügen, würde ich sagen ich wäre nicht aufgeregt, denn das war ich und das mehr als je zuvor, und obwohl ich wusste dass viele Menschen da waren, wusste ich auch das Liam und Jelena da waren und mir zuschauten. | 👇🏼😊


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